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Augeninnendruckmessung (Tonometrie)
Der Augeninnendruck wird u.a. zur Früherkennung und Verlaufskontrolle des Grünen Stars (Glaukom) bestimmt. Er kann mit mehreren Methoden gemessen werden.

 In den meisten Fällen wird die Messung mit einem sog. Applanationstonometer erfolgen. Dabei erhalten Sie zunächst einen Augentropfen. Kurz danach berührt ein Tonometerköpfchen schmerzfrei die Augenoberfläche. Ihr Augenarzt kann den gemessenen Augendruck ablesen. Der normale Augeninnendruck bewegt sich in einem Bereich von 10 bis 18 mmHg. Der tatsächliche Augeninnendruck ist von der individuellen Hornhautdicke abhängig.

 
Hornhautdickenbestimmung (Pachymetrie) 

zum Artikel

 

Gesichtsfeldbestimmung (Perimetrie)

Das Gesichtsfeld umfasst den peripheren Sehbereich. Die Ausdehnung beträgt normalerweise horizontal ca. 170° und vertikal ca. 110°. Die Gesichtfeldbestimmung erfolgt für beide Augen getrennt. Gesichtsfeldausfälle werden als Skotome bezeichnet. Sie können z.B. bei Grünem Star, bei anderen Erkrankungen des Sehnervs oder bei Veränderungen im Gehirn auftreten.

 

3D-Sehnervenvermessung (HRT)

Die 3D-Sehnervenvermessung dient der Früherkennung und der Verlaufskontrolle bei Grünem Star (Glaukom). Mit dem Heidelberg Retina Tomografen (HRT) kann der Grüne Star häufig bereits diagnostiziert werden, wenn noch keine bleibende Sehschädigung aufgetreten ist. So kann eine frühzeitige Therapie eingeleitet werden und damit verbundene Gesichtsfelddefekte durch den Grünen Star verhindert werden.  

Durch die HRT-Untersuchung ist es erstmals möglich, objektive Messergebnisse unabhängig vom subjektiven Entscheidungsvermögen des Patienten zu ermitteln. Die Untersuchung mit dem HRT ist berührungs- und schmerzfrei. Ein hoch auflösender Laserscanner tastet den Sehnervenkopf mikrometergenau ab. Die Ergebnisse werden auf Grundlage einer normativen Datenbank mit gesunden Augen verglichen. Patholgische Abweichungen des individuellen Untersuchungsergebnisses können so mit großer Sicherheit erkannt werden. Das persönliche Ergebnisprotokoll bleibt gespeichert. So können auch bei späteren Kontrolluntersuchungen geringste Veränderungen erkannt und rechtzeitig behandelt werden. Auf diese Weise kann die HRT-Untersuchung vor irreparablen Schäden schützen, die sonst im Rahmen einer Grünen-Star-Erkrankung auftreten können. 

Wir empfehlen die HRT-Untersuchung

•  bei bereits bekanntem Grünen Star
•  bei erhöhtem Augeninnendruck
•  bei verdächtigen Veränderungen des Sehnerven
•  bei Vorkommen von Grünem Star in der Familie

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