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Herzlich Willkommen

Das Medizinische Versorgungszentrum Augsburg für Augenheilkunde, Anästhesie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entstand am 17.07.2013 aus der augenärztlichen Praxis von Herrn Dr. med. Herbert Veith. Seit Juli 2014 ist Frau Dr. Waltraud Ahr Ärztliche Leiterin im MVZ Augsburg. Frau Dr. Ahr wechselte im Jahr 2007 als bereits erfahrene Operateurin zur Ober Scharrer Gruppe. Sie führt seither ambulante und stationäre Eingriffe in verschiedenen MVZs und Kliniken der Gruppe durch und eignete sich eine umfassende Expertise in vielen Bereichen der Augenchirurgie an. Sie zählt zu den führenden Kataraktchirurgen (Operation des Grauen Stars) der Gruppe und ist Spezialistin für die Behandlung von Netzhaut-Glaskörpererkrankungen.

Als Zentrum der Ober Scharrer Gruppe bieten wir in unserer Einrichtung auch das gesamte Spektrum der konservativen Augenheilkunde an, inklusive moderner Spezialdiagnostik (z.B. OCT, Angiographie). Wir führen Laserbehandlungen am vorderen und hinteren Augenabschnitt durch (z.B. bei Nachstar oder Diabetes), ebenso Excimer-Laserbehandlungen bei Fehlsichtigkeiten.

Neben unseren hohen Qualitätsstandards sind eine individuelle, liebevolle Betreuung der Patienten und eine harmonische, familiäre Atmosphäre unser tägliches Ziel.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im MVZ Augsburg!

Unser Team MVZ Augsburg am Vincentinum

Dr. med. Waltraud Ahr

Fachärztin für Augenheilkunde
Ärztliche Leitung

Dr. med. Waltraud Ahr Dr. med. Waltraud Ahr+

Fachärztin für Augenheilkunde
Ärztliche Leitung

Dipl.Sozialpäd. Bernhard Negele


Dipl.Sozialpäd. Bernhard Negele Dipl.Sozialpäd. Bernhard Negele+

Dr. med. Robert Jahn

Facharzt für Augenheilkunde

Dr. med. Robert Jahn Dr. med. Robert Jahn+

Facharzt für Augenheilkunde

Vasileios Kourakos

Facharzt für Augenheilkunde

 Vasileios Kourakos Vasileios Kourakos+

Facharzt für Augenheilkunde

Dr. med. Herbert Veith

Facharzt für Augenheilkunde

Dr. med. Herbert Veith Dr. med. Herbert Veith+

Facharzt für Augenheilkunde

Leistungen

Indikation

Non contact - Pachymetrie

Tensiobestimmung, corneale Pathologie

Hornhauttopographie

Contactlinsenanpassung Refraktive Chirurgie Corneale Erkrankungen z.B. Keratokonus

IOLMaster

Exakte Bestimmung der zu implantierenden IOL vor Katarakt-OP

Heidelberg Retina Angiograph

Fundusautofluoreszenz, ICG- und Fluoreszeinangiographie zur Beurteilung von Retina-, Aderhaut und Papillenerkrankungen

Fundusfotografie

Digitale Bilddokumentation zur Verlaufskontrolle bei Retina- und Aderhauterkrankungen

Optische Cohärenztomographie (OCT)

Diagnose und Verlaufskontrolle von Makulaerkrankungen

Endothelzellmikroskopie

Erkrankungen der Cornea zur Diagnose und Verlaufskontrolle z.B. Fuchs`sche Endotheldystrophie

Papillen OCT

Diagnose und Verlaufskontrolle bei Glaukom

Retinometer

Retinometervisus vor z.B. geplanter Kataraktoperation

Orthoptik

Diagnose und Verlaufskontrolle jeglicher Schielformen und Motilitätsstörungen

Ultraschall A und B

Biometrie Pathologie im hinteren Augenabschnitt und Orbita

iCare

Non contact-Tonometrie

Perimeter

Perimetrie zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Retina-, Opticus- und Cerebralen Erkrankungen

Phakoemulsifikation (mit Intraokularlinsen-Implantation)

Katarakt / Grauer Star

Refraktive IOL-Implantation (mit oder ohne Clear-Lens-Extraction)

Höhergradige Fehlsichtigkeit

Trabekelaspiration (TA)

(PEX)Glaukom (v.a. in Verbindung mit einer Katarakt-OP)

Pars-plana-Vitrektomie (ppV)

Glaskörperblutungen/-trübungen/-entzündungen, Makulaforamen, epiretinale Gliose, Ablatio retinae

Intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM)

exsudative Makuladegeneration, Makulaödem, Uveitis

Bindehaut-Operation

benigne und maligne Bindehauttumore

Lidchirurgie

Lid-Fehlstellungen (z.B. Entropium, Ektropium, Ptosis), Dermato-/Blepharochalasis, benigne und maligne Hauttumore

Ästhetische Operationen (Botox-Injektionen, Blepharoplastik)

Lid-/Hautstraffung

YAG-Iridotomie (YAG-IE)

(drohendes und akutes) Winkelblockglaukom

Argon-Lasertrabekuloplastik (ALT)

Offenwinkelglaukom

Zyklophotokoagulation / Zyklokryokoagulation

alle Glaukome (v.a. Aphakie- und Neovaskularisationsglaukom)

Argonlaserkoagulation (ALK)

diabet. Retinopathie, retinale Gefäßverschlüsse, Netzhaut-Foramen, extrafoveoläre exsudative Makuladegeneration, Retinopathia centralis serosa (RCS)

YAG-Kapsulotomie

Nachstar bei IOL nach Katarakt-OP

YAG-Polishing

Beschläge auf der Intraokularlinse

Sprechzeiten MVZ Augsburg am Vincentinum

Montag 8.00 - 12.30   13.30 - 18.00 Uhr
Dienstag 8.00 - 12.30   13.30 - 18.00 Uhr
Mittwoch       13.30 - 18.00 Uhr
Donnerstag 8.00 - 12.30   13.30 - 18.00 Uhr
Freitag 8.00 - 12.30   13.30 - 18.00 Uhr

Anschrift MVZ Augsburg am Vincentinum

MVZ Augsburg am Vincentinum
Vinzenz-von-Paul-Platz 1
86152 Augsburg
T 0821 650540 - 0
F 0821 650540 - 198
info@osg.de


Anfahrt MVZ Augsburg am Vincentinum

 

Mit dem öffentlichen Nahverkehr

Vom Hauptbahnhof Augsburg kommend

  • mit Straßenbahn Linie 4 ( Augsburg Nord) oder 6 ( P&R Friedberg West) bis Königsplatz
  • mit Straßenbahn Linie 1 ( Richtung Lechhausen N. Ostfriedhof) bis Barfüsserbrücke Bstg. A
  • mit Stadtbus 35 von Barfüsserbrücke Bstg.B ( Richtung Pfersee Süd) bis Haltestelle Klinkum Vincentinum ( Unterer Graben)
  • Fußweg über Unterer Graben, rechts abbiegen ins Pulvergässchen, dann rechts Vinzenz –von –Paul-Platz

Mit dem PKW

Parkmöglichkeiten befinden sich im Parkhaus des Vincentinums

Kontakt MVZ Augsburg am Vincentinum

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Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie

Kinder und Jugendliche sind der kostbarste Schatz in unserer Gesellschaft. In ihnen sind grundlegende und wertvolle Fähigkeiten angelegt. Als Heranwachsende entwickeln und verändern sie sich in dieser Phase ihres Lebens körperlich und seelisch ganz wesentlich und entscheidend.

Durch eine angemessene Erziehungs- und Beziehungsgestaltung, die sich nach wichtigen menschlichen Grundbedürfnissen wie Orientierung, liebevolle Bindungen und Beziehungen, positives Selbstwertgefühl und angenehme / freudevolle Erfahrungen ausrichtet, können sich Kinder und Jugendliche besser entfalten und beginnen ihr Potential auszuschöpfen.

Veränderungen beim Aufwachsen sind häufig mit besonderen Herausforderungen verbunden, sowohl für die Kinder als auch für ihre sorgenden Eltern. Den Müttern, den Vätern und anderen Bezugspersonen kann es manchmal schwerfallen zu unterscheiden, ob es sich bei bestimmten Verhaltens- und Erlebensweisen noch um natürliche Eigenheiten im einzigartigen Wesen des jeweiligen Kindes oder Jugendlichen oder bereits um eine entwicklungsbedingte Störung handelt.

Auftretende Krisen- und Konfliktsituationen sind vollkommen normal. Kinder und Jugendliche können sie erfolgreich meistern und Krisen können als Trittstufen für ihren Fortschritt dienen. Schwierigkeiten können sie aber auch in Bedrängnis bringen und überfordern. Zeigen sich Kinder oder Jugendliche aufgrund von Krisen vermehrt ängstlich und niedergedrückt, ziehen sich zurück oder verhalten sich trotzig, oppositionell und wütend, können diese negativen Erfahrungen unter entsprechenden Umständen zu psychischen Überlastungen und Störungen führen, die eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll erscheinen lassen.

Termine können telefonisch vereinbart werden unter: 0821 650540-158

 

Wann kann eine Psychotherapie notwendig sein? Was passiert in einer Psychotherapie?


 

Anlässe für ein Erstgespräch könnten sein:  

  • nicht zu besänftigendes Schreien, Schlaf- und Fütterungsschwierigkeiten beim Säugling
  • verspäteter Spracherwerb und besondere Ungeschicklichkeit
  • Ein- und Durchschlafprobleme
  • Einnässen (Enuresis) und Einkoten (Enkopresis)
  • andauernde Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen, ADHS und ADS
  • Lese- und Rechtschreibschwäche, Rechenschwäch
  • anhaltende Ängste, Gehemmtheit, soziale Unsicherheit und Phobien
  • Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit
  • überaus häufiger Rückzug, Probleme im Sozialkontakt und in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • traumatische Erfahrungen
  • schwierige Lebenssituationen: z. B. Scheidung der Eltern, Tod von Angehörigen
  • psychosomatische Beschwerden / körperliche Beschwerden ohne organische Ursache: z. B. Kopf- und Bauchschmerzen
  • chronische Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, die psychische Probleme hervorrufen
  • immer wieder auftretende und quälende Gedanken oder Handlungen und Tics
  • soziale Auffälligkeiten wie besonders aggressives, verweigerndes und oppositionelles Verhalten
  • von zu Hause weglaufen, Schule schwänzen, lügen und stehlen
  • Essstörungen
  • selbstverletzendes Verhalten
  • düstere, lebensmüde Stimmungen; Gedanken, sich umzubringen, depressive Episoden
  • unkontrollierbares Verlangen (Sucht): z. B. nach Alkohol, Medikamenten, Drogen, Internet
  • Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis

Was passiert in einer Psychotherapie?

Meistens sind es die Eltern, die den Rat eines Psychotherapeuten suchen und ein Erstgespräch vereinbaren. Für den Psychotherapeuten ist es aber auch sehr wichtig, dass die Kinder / Jugendlichen  bereit sind, seine Hilfe anzunehmen. Es kann sein, dass der Psychotherapeut schon beim ersten Gespräch mit dem Kind / dem oder der Jugendlichen alleine sprechen möchte. 

Übrigens: Jugendliche über 15 Jahren dürfen bereits selbst entscheiden, ob sie eine Therapie möchten.

Die ersten Gespräche (sog. Probatorische Sitzungen) sind zum gegenseitigen Kennenlernen da und dienen der Abklärung, ob eine behandlungsbedürftige Störung vorliegt. Das sind insgesamt fünf Besprechungstermine.

Hinweis! Alles was in den Sitzungen besprochen wird und passiert unterliegt der Schweigepflicht des Psychotherapeuten und ist streng vertraulich. Das heißt: Ohne ein ausdrückliches Einverständnis der Patienten ist es dem Psychotherapeuten verboten, persönliche Informationen über sie an andere weiterzugeben.

Damit eine psychotherapeutische Behandlung erfolgen kann, ist ein Antrag bei der Krankenkasse notwendig, die dann nach Genehmigung die Kosten übernimmt. In dem Antrag begründet der Psychotherapeut ausführlich, warum er eine Behandlung für notwendig hält. Die Begründung wird in anonymisierter Form, im geschlossenen Umschlag an einen Gutachter gesendet und von diesem überprüft. Wenn die Kinder / Jugendlichen und Eltern mit der Behandlung einverstanden sind, bespricht der Psychotherapeut gemeinsam mit allen mögliche Behandlungsziele und eventuelle Alternativen und schlägt einen konkreten Behandlungsplan vor.

Die Therapie mit den Kindern und Jugendlichen findet dann oftmals in wöchentlichen Sitzungen zu je 50 Minuten – also ungefähr so lange wie eine Schulstunde – statt. Der Psychotherapeut wird sich in der Regel auch mit den Eltern / Bezugspersonen oder allen gemeinsam verabreden. Diese sollten aktiv mitmachen, denn sie gehören zu den wichtigsten Menschen im Leben ihrer Kinder. Die Wünsche der Kinder und Jugendlichen gehen aber immer vor! Der Psychotherapeut wird darauf achten, was den Kindern und Jugendlichen wichtig ist und was sie möchten. Er hat aber ebenso immer im Blick, dass die Eltern für ihre Kinder die Verantwortung tragen.

Bei der Entstehung von psychischen Problemen spielen vielfältige Faktoren eine Rolle. In der Verhaltenstherapie wird besprochen, welche psychischen Beschwerden konkret auftreten und wodurch sie ausgelöst und beibehalten werden. Gemeinsam mit den Kindern, den Jugendlichen und ihren Eltern wird deshalb das Verhalten beobachtet. Es wird über Gedanken, Gefühle und das dazugehörige körperliche Befinden gesprochen. Auch die Reaktionen von anderen auf das Verhalten der Kinder und Jugendlichen im Lebensalltag z. B. zu Hause, im Kindergarten, der Schule usw., werden untersucht. Dann erarbeitet der Psychotherapeut gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und Eltern, je nach Alter und besonderen Lebensumständen persönliche Lösungsstrategien, um die Gegebenheiten zu verändern, die psychische Probleme auslösen und aufrechterhalten. Diese Lösungen fungieren als Werkzeuge, deren Anwendung gemeinsam eingeübt und trainiert wird,  und sie dienen den Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern als „Hilfe zur Selbsthilfe“.

 

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